2026 aus der Sicht des Tarot
Alte Sicherheiten funktionieren nicht mehr
Viele spüren schon lange, dass alte Sicherheiten nicht mehr tragen. Dass Entscheidungen, die man lange vertagt hat, verstärkt ins Bewusstsein kommen.
Dieses Jahr fordert Dich auf, nicht länger auf perfekte Bedingungen zu warten, sondern Deinen inneren Kompass ernst zu nehmen und ins Handeln zu kommen.
Wenn Du bereit bist, aus Deinen Wünschen Realität zu machen und endlich das zu leben, was Du längst erkannt hast, nutzt Du die Zeitqualität dieses Jahres optimal und bekommst vom Universum Wind unter Deine Flügel.
👉 Du musst nicht mehr herausfinden,
wer Du bist und was Du willst.
Es ist jetzt an der Zeit, es zu leben.
Die astrologische Zeitqualität für 2026 zeigt: die Welt gerät in Bewegung und Stillstand ist keine Option mehr.
Alte Systeme verlieren ihre vermeintliche Sicherheit.
Geschwindigkeit, Wandel und Unruhe nehmen zu (nicht nur, aber auch durch KI).
Die Verantwortung verschiebt sich vom Außen immer mehr zu uns selbst.
Die Astrologie sagt: So ist die Zeit.
Das Tarot fragt: Wie gehst Du damit um?
2026: Das Schicksalsrad (10)
Aus Sicht des Tarot ist das kein sanftes Entwicklungsjahr. Es ist ein Wendepunkt. Ein Jahr, in dem sich Dinge bewegen. Ob wir wollen oder nicht. Und es ist zugleich das Jahr, in dem sich entscheidet, wer passiv mitgedreht wird und wer beginnt, selbst zu lenken.
Das Schicksalsrad (2026: 2+0+2+6 = 10) erscheint im Tarot immer dann, wenn:
- alte Zyklen auslaufen,
- karmische Themen reif sind,
- Entscheidungen nicht mehr aufgeschoben werden können.
2026 bringt dabei keine neuen Themen, sondern verdichtet, was sich schon gezeigt hat. Vieles, was sich schon instabil angefühlt hat, kippt jetzt endgültig.
Das Entscheidende dabei: Das Schicksalsrad ist neutral. Es ist weder „gut“ noch „schlecht“. Es bringt keine Belohnung und keine Strafe. Es bringt einfach zum Vorschein, was dran ist.
Verlust der Kontrolle
Die größte Herausforderung dieses Jahres ist darum der Verlust scheinbarer Kontrolle.
Viele Menschen versuchen 2026 noch
- an überholten Rollen festzuhalten,
- spirituelle oder rationale Erklärungen vorzuschieben, statt aktiv zu werden,
- sich in der Opferhaltung einzurichten („Ich kann ja eh nichts machen“).
Doch das funktioniert nicht mehr.
Dinge kommen in diesem Jahr in Bewegung, auch ohne Dein Zutun. Entscheidungen werden Dir abgenommen, wenn Du sie nicht selbst triffst. Und was innerlich schon lange unstimmig ist, verliert im Außen seine Stabilität.
👉 Das Schicksalsrad sagt:
Wir können nicht bestimmen, was uns begegnet.
Aber wir können entscheiden, wie wir damit umgehen.
Wer versucht, das Rad anzuhalten oder in eine andere Richtung zu drehen, erlebt Stress, Ohnmacht und Erschöpfung.
Wer sich dem Schicksal hingibt, erlebt zwar eine Phase der Unsicherheit, aber öffnet den Raum für überraschende, kreative, positive Entwicklungen.
2026: Der Magier (1)
Und hier beginnt die Magier-Energie (1+0=1).
Der Magier erscheint nicht automatisch. Er erscheint erst dann, wenn die Lektion des Schicksalsrads angenommen wurde. Wenn man bereit ist, wirklich Verantwortung zu übernehmen.
Der Magier steht für Selbstwirksamkeit. Für die Fähigkeit, mit dem zu arbeiten, was da ist, statt auf bessere Bedingungen zu warten. Der Magier steht mit beiden Beinen auf der Erde und nutzt gleichzeitig die Energie des Universums. Er ist ganz im Hier und Jetzt und verbindet Himmel (unbegrenzte Möglichkeiten) und Erde (Umsetzung).
2026 ist deshalb kein Jahr für neue Visionen, sondern ein Jahr, um vom Opfer zum Schöpfer zu werden.
Der Magier fragt nicht: Warum passiert mir das?
Sondern: Was mache ich daraus?
Das Schicksalsrad bringt Dich an den Punkt, der Magier entscheidet, was Du daraus machst.
Wenn Du das Jahr richtig nutzt, kann 2026 für Dich
- ein Jahr der Befreiung von alten Rollen sein,
- ein Jahr klarer Neuausrichtung sein,
- ein Jahr echter und verkörperter Selbstermächtigung sein.
Zur Unterstützung dieser Energie kannst Du Dich fragen:
Wo bist Du bereit, Verantwortung zu übernehmen – auch ohne Garantie?
Wo weißt Du längst, was nicht mehr stimmt?
Wo hoffst Du noch, dass sich etwas von selbst löst?
Wofür entscheidest Du Dich?
In 2026 geht es nicht darum, ob sich etwas verändert. Das steht fest. Es geht darum, ob Du Dich als Spielball erlebst – oder als Schöpfer Deines Schicksals.
Wofür entscheidest Du Dich?
Übrigens: In der Tarot Coach Ausbildung erfährst Du alles über die Archetypen und ihre Bedeutung für unser Leben. Und auch über Deinen ganz persönlichen Archetypen, der Dich durchs ganze Leben begleitet.


